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Episode

Gast Philipp: Protonet, Seedmatch & die eigene Cloud | DML102

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Diese Woche trinken wir Fettsaft Energy Drink auf Molkebasis und sprechen mit Gast Philipp Baumgaertel vom Hamburger Startup Protonet über Server für kleine Unternehmen und Privatanwender. Dazu geht es um die Modelle Carla und Carlita, das Betriebssystem Protonet Soul, die Crowdfunding-Kampagne auf Seedmatch, Philipps Weg zum Startup, die Gründer, Datensicherheit und die Tipps zum WM-Finale.

Drink: Fettsaft Energy Drink

  1. 00:00Intro
  2. 00:18Drink Fettsaft Energy Drink
  3. 01:31Podcast Gast Philipp von Protonet
  4. 02:59Technik Die Protonet-Box im Büro
  5. 05:16Technik Die Modelle Carla und Carlita
  6. 06:38Technik Chat und Projektarbeit
  7. 07:57Technik Das Betriebssystem Protonet Soul
  8. 10:36Technik Apps und Browser-Zugriff
  9. 12:50Technik Wachsende Firmen und Speicher
  10. 14:01Events Die Crowdfunding-Kampagne
  11. 16:42Events Seedmatch
  12. 18:33Podcast Philipps Weg zum Startup
  13. 23:33Podcast Die Gründer und die Idee von 2008
  14. 26:28Technik Der Vergleich mit dem Transporter
  15. 26:59Technik Wer braucht so einen Server
  16. 30:58Technik Eigene Software auf der Box
  17. 32:52Events Internationale Pläne
  18. 35:16Technik Deutsche IT-Firmen und Datensicherheit
  19. 36:50Technik Dateien teilen im Unternehmen
  20. 39:04Events Tipps zum WM-Finale

Alter Titel: 102 Protonet

Originale Shownotes Heute sprechen Arne Ruddat und Holger Krupp mit Philipp Baumgaertel über das Startup Protonet, eine in Hamburg ansässige Firma, die Serverlösungen für kleine Firmen und Privatanwender anbietet.  
2 Kommentare

2 Kommentare

  1. Zum Podcast:
    Gefällt mir sehr gut! Macht weiter so!!!

    Zur Protonet-Box:
    Insgesamt eine nette Idee, wenn das nötige Know-how nicht zur Verfügung steht, aber leider doch wohl nicht ganz so sicher.
    http://t3n.de/news/protonet-sicherheitsrisiko-517435/
    Zumindest in der Basiskonfiguration scheint es da noch erhebliche Lücken zu geben, und da sich (wie auch in eurem Podcast hervorgehoben) das Produkt an IT-Dummies wendet, muss man von dieser Art der Nutzung wohl ausgehen.

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