Episode
Fahrstuhl, rote Rohre und Fackeln | Teil 19 – Aliens | WGJC033
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Wir besprechen den neunzehnten Teil von Aliens: Ripley fährt im Lastenaufzug nach unten, rüstet sich aus und folgt dem Piepen des Trackers durch Gänge, in denen rote Rohre glühen oder auch nicht. Wir fragen, ob der Film mit einem Mann in der Hauptrolle genauso funktioniert hätte, warum ein Fahrstuhl nur im Bild fährt, ob die Blitze gezeichnet sind und wie lange eine Magnesiumfackel brennt. Dazu sprechen wir über eine lange Szene ohne Musik, einen Counter, der langsamer zählt als die Schüsse, und über Eigelb als Effekt. Vorab beantworten wir Zuschriften zum Wassertunnel, zu Hicks’ Verletzungen und zu Thesen über den Insektenstaat der Aliens.
- 00:00Intro
- 01:01Zuschriften: Wassertunnel, Hicks’ Verletzungen und der Empfänger an der Waffe
- 02:22Zuschrift: Woher stammt die Alien Queen? Thesen zu Wrack und Souvenir-Ei
- 04:34Königinnen aus Larven? Bienenvergleich und Roald Dahl
- 07:26Am Gate: Lastenaufzug, Gitter und Doppeltür
- 09:50Kamera im Aufzug und Rückprojektion: Der Fahrstuhl steht still
- 12:00Gear-up im Aufzug: Matrix, Phantom-Kommando und eine gute Actionrolle
- 14:09Männliche Hauptrolle? Terminator 2 und Phantom-Kommando als Vergleich
- 16:41Ripleys Gear-up: was offenbleibt und der Moment des Sammelns
- 18:57Ankunft unten: Aufzugtüren, Nebel und der Modelshot
- 20:28Rote Rohre: glühend, Kunststoff oder Continuity-Fehler?
- 25:15Gezeichnete Blitze und Magnesiumfackeln als Brotkrumen
- 26:38Abstieg ohne Xenomorphs: Stille, Armband im Schleim und ein Facehugger im Ei
- 29:26Nest aufbrechen: Schleim, Weingummi, Säure und Vogelspinnen
- 32:17Explosionen im Kraftwerk: Miniatur, Blitze und doppelte Bedrohung
- 34:38Feld aus Eiern: erster Blick auf die Königin und der Insektenstaat
- 36:32Design der Königin: Eiersack, Fortsätze und der Triceratops-Vergleich
- 38:39Szene ohne Musik: Brummen, Atmen, verborgener Klangteppich und kleine Ärmchen
- 41:56Audienz bei der Königin: Thronsaal, Drohgebärde und nonverbale Verständigung
- 45:07Pokerface, Nichtangriffspakt und ein Ei, das sich öffnet
- 47:07Magazin, Granaten und ein Counter, der langsamer zählt als die Schüsse
- 48:25Rückprojektion mit Feuer: Grenzen der Technik
- 50:10Eigelb als Effekt? Die Königin setzt sich in Bewegung
- 53:00Schwindende Munition, Flucht wie in Tomb Raider und Fackeln als Brotkrumen
- 55:25Aufzug oben: Warum fährt er genau jetzt?
- 56:15Königin als Puppe: zwei Puppenspieler, Kran und Müllsäcke
- 58:15Abschluss: Beginn und Ende im Fahrstuhl
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Rückprojektion bei Wikipedia
Matrix bei Wikipedia
Phantom-Kommando bei Wikipedia
Terminator 2 – Tag der Abrechnung bei Wikipedia
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Alter Titel: WGJC033 – Aliens Teil 19
2 Kommentare
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Wieder mal danke für den Podcast.
Die Königin gehört für mich zu den Highlights. Genau wie die Facehugger funktioniert sie immer noch. Besonders der spätere Kampf mit dem Laderoboter sieht besser aus, als die meisten CGI Monster.
Ich habe den Eindruck, dass Ripley das Nest nicht nur zur Flucht zerstört. Am Anfang erleben wir sie traumatisiert und von Alpträumen geplagt und jetzt wirkt es wie ein Befreiungsschlag. Sie zerstört nicht nur die Eier, sondern sorgt auch dafür, dass keine neuen gelegt werden können. Das alles später sowieso explodiert, scheint ihr egal zu sein.

zum Lastenaufzug:
die Schwerlastaufzüge (in Industrie etwa) haben an der Kabine keine mechanische Türe.
der Zugang wird durch Klapptür oder Schiebetüre an der jeweiligen Etage geschlossen.
Hintergrund: das Gewicht durch Türe und Mechanik dafür wird verringert. der Zugang zum Schacht ist auch meist von 2 Seiten (bei offenen Zugangstüreen ist das quasi ein Durchgang). Es geht im Prinzip auch nach 4 Seiten offenenr Zugang (der Boden hält dann am Halteseit durch die 4 Stangen an den 4 Ecken. das ist dann reiner Lastaufzug ohne Steuerung innen.
der TÜV in Industrie verlangt aus Sicherheitsgründen eine Lichtschranke. damit wird Abstand von einigen cm zum Rand gewährleistet – die Paletten der Stapler oder eben auch die personen müssen zur Mitte hin sein, sonst wird die Fahrt sofort unterbrochen.
das geht bei Betonschacht, als auch bei Metall mit Gittern wie im Film.