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Episode

Schritte und Schlaf tracken für wenig Geld: Xiaomi Mi Band | ENT005

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Veröffentlicht am 25. September 2015

Arne stellt das Xiaomi Mi Band vor, ein Fitnessarmband für rund 13 Euro, das Schritte zählt, den Schlaf aufzeichnet und per Vibration weckt. Er erzählt, warum er nach seinem kaputten Jawbone Up zum Mi Band griff, wie Pille, drei LEDs, Uhrgeste und App zusammenspielen und warum der Akku etwa einen Monat hält. Kai fragt nach Schlafphasen, Android-Funktionen, der Waage von Xiaomi und Kauftipps. Arne warnt auch vor dem Schwachpunkt, dem Gummiband, das bei ihm nach vier Monaten riss, sodass er das Band verlor.

  1. 00:00Intro
  2. 00:29Feedback schneller zum Punkt, das Mi Band
  3. 00:41Was das Band besonders macht: der Preis
  4. 01:03Xiaomi und die App
  5. 01:47Arnes Weg zum Mi Band: vom kaputten Jawbone Up
  6. 02:55Schlaf tracken und per Vibration wecken
  7. 03:42Die Pille, drei LEDs und die Uhrgeste
  8. 04:50Keine Eingabe außer Schütteln: Einstellungen in der App
  9. 05:21Schlafdaten im Vergleich mit Sleep Cycle
  10. 05:50Wecken ohne den Partner zu stören
  11. 06:21Android kann mehr als das iPhone
  12. 07:27Xiaomi und die Bluetooth-Waage
  13. 08:25Das Gummiband als Schwachpunkt
  14. 09:58Akku und proprietäres Ladekabel
  15. 10:40Kauftipps Amazon oder China-Versender
  16. 11:26Ersatzbänder und das Lederband
  17. 13:19Website und Verabschiedung

Alter Titel: ENT s01e05 Xiaomi Mi Band

Originale Shownotes He Diesmal geht es um das Xiaomi Mi Band*, einen ultragünstigen Fitnesstracker. Wer, wie ich, gerne sämtliche Daten über sich sammelt und Statistiken über den eigenen Körper verfolgt, für den ist ein Fitness-Armband genau das richtige. Das Mi Band ist zwar nur einer der Kandidaten für diesen Zweck, aber mit sehr weitem Abstand auf Platz 1 der Skala, die nach günstigstem Preis sortiert ist. Mit um die 20€ ist das Mi Band auch für Leute erschwinglich, die sich einen teureren Tracker nie gekauft hätten. Das Mi Band zeichnet sich durch mehrere Eigenschaften aus:
  • Es misst tagsüber Schritte und nachts das Schlafverhalten.
  • Es ist supereinfach zu bedienen, denn es hat keinen Knopf, kein Touch und keinen Schalter. Sämtliche Einstellungen macht man über die aufgeräumte schicke (englische) Mi-Band-Smartphone-App (Android, iOS).
  • Es ist unauffällig oder knallig, je nachdem, für welches Band* man sich entscheidet: Der Tracker selbst ist nur eine kleine Pille, die in das Band eingelegt wird.
  • Mit der Ich-guck-schwungvoll-auf-meine-Armbanduhr-Geste lässt sich anhand von drei LEDs ablesen, wieviel von seinem Schritt-Tagesziel man schon geschafft hat.
  • Das Mi Band vibriert, wenn man sein Tagesziel erreicht. Es vibriert auf Wunsch, wenn man auf dem Smartphone angerufen wird (auf Android- und Xiaomi-Geräten auch noch bei viel mehr Dingen). Es vibriert als Wecker, von dem sich 4 im Band speichern lassen.
  • Die App gibt einen guten Überblick und hilfreiche Statistiken zu den gesammelten Daten über Schritte und Schlaf.
  • Der Akku vom Mi Band hält locker über einen Monat, bei manchen Leuten gar zwei.
  • Das Mi Band kommt in einer schicken Pappkiste und mit beigelegtem (proprietärem) USB-Ladekabel.
  • Die eigenen Schritte zu zählen motiviert, mehr zu gehen. Jedenfalls funktioniert das bei mir erstaunlich gut.
  • Es gibt eine wunderschöne Website zum Mi Band von Xiaomi selbst.
*Die markierten Links sind Affiliate Links. Wenn ihr über diese Links etwas kauft, bekommen wir einen kleinen Teil vom unveränderten Kaufpreis ab. Vielen Dank dafür! Bis zur nächsten Woche, Arne und Kai

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