Ein Podcast aus dem Compendion-Netzwerk.

Episode

Von den Reisfeldern zu Haus des Geldes: Bella Ciao | AGS021

Compendion ist werbefrei; Server und Domains zahlt Arne selbst. Wenn du mittragen magst: compendion.net/danke — und erzähle gern jemandem von dieser Episode!

Hey Leute, heute rede ich über das Lied Bella Ciao, das ihr spätestens durch die Netflix-Serie Haus des Geldes kennt, und erzähle seine Geschichte: Es begann als Protestlied der Reisfeldarbeiterinnen, der Mondine, in der Po-Ebene, wurde zum Partisanenlied und zur Hymne des antifaschistischen Widerstands und ist heute ein weltweiter Protest- und Popsong. Ich erkläre Melodie und Text, die ersten Aufnahmen in den 1960ern, die deutsche Version von Hannes Wader, den Hype durch Haus des Geldes und Becky G, den Corona-Lockdown und am Ende singe ich meine eigene Version.

  1. 00:00Einführung: Bella Ciao
  2. 00:45Die Mondine auf den Reisfeldern der Po-Ebene
  3. 01:22Das Lied von 1906 und seine Melodie
  4. 02:05Der neue Text als Partisanenlied
  5. 02:53Der Partisan und die Blume
  6. 03:34Hymne des Widerstands und der Tag der Befreiung
  7. 04:05Musikalische Merkmale: leicht mitzusingen
  8. 04:35Dur und Moll: ein Ohrwurm
  9. 05:39Die Botschaft des Textes
  10. 06:22Die Verbreitung: erste Aufnahmen in den 1960ern
  11. 07:52Hannes Wader und die deutsche Version
  12. 08:52Bella Ciao und die Popkultur: Haus des Geldes
  13. 09:58Remixe und die Pop-Version von Becky G
  14. 10:41Warum das Lied universell ist
  15. 11:23Das Lied auf der Straße und im Lockdown
  16. 12:50Fazit und persönliche Reflexion
  17. 13:37Meine eigene Version von Bella Ciao

Bella ciao bei Wikipedia
Tag der Befreiung bei Wikipedia
Hannes Wader bei Wikipedia
Haus des Geldes bei Wikipedia
Becky G bei Wikipedia

Alter Titel: Bella Ciao

Originale Shownotes

Heute geht’s um Bella Ciao, das Partisanenlied aus Italien. Singt mit!

Kommentarfeld

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert