OTO027 OTO027 Morgen, und morgen, und dann wieder morgen (2x13) Tomorrow, and Tomorrow, and Tomorrow

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Alexa 'Hoaxmistress' Waschkau
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Alexander 'Hoaxmaster' Waschkau
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Arne 'Codenaga' Ruddat

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Gerade erinnern sich Kelly und Ed in der Kantine noch an ihr erstes Date, da arbeiten Isaac und John an einer Zeitreisemaschine, die den Antrieb der Union weitreichend verändern könnte. Eine Gravitationswelle und diese Maschine in Kombination schaffen etwas Unglaubliches: Kelly aus der Vergangenheit steht plötzlich neben Isaac auf dem Schiff. Genau in der Nacht nach besagtem ersten Date wurde die junge Kelly ihrer Zeit entrissen und auf die Orville gebracht.
Zunächst scheint es keine Möglichkeit zu geben, sie zurückzubringen, also finden sich alle damit ab. Sie findet nach wie vor Ed sehr faszinierend und beide überlegen, eine Beziehung einzugehen. Unsere Kelly ist davon auch nicht sehr begeistert, denn sie weiß ja, wie die letzten sieben Jahre verlaufen sind. Beide geraten aneinander, da die neue Kelly drei Ziele in ihrem Leben sah, von denen unsere Kelly kein einziges erreicht hat. Bevor es zu noch größeren Problemen kommt, finden Isaac und Lamar doch eine Lösung, sie zurückzubringen. Sie solle sich jedoch ihr Gedächtnis löschen lassen. Gesagt, getan ist die letzte Szene eine junge Kelly in ihrem Appartement, die von einem jungen Ed angerufen wird, der nach einem zweiten Date fragt. Kelly lehnt wider Erwarten ab und somit ändert sich alles, bevor die Episode endet.

6 Gedanken zu „OTO027 OTO027 Morgen, und morgen, und dann wieder morgen (2x13) Tomorrow, and Tomorrow, and Tomorrow“

  1. Spontan fallen mir mehrere Erklärungen für die Düsen ein:
    1. es sind tatsächlich Waschdüsen, zu ihrer Verwendung wird der Schutzschild der orville auf eine Entfernung von wenigen cm über der außenhaut eingestellt.
    Die trägheitsdämpfer so das sie nur bis zur Schiffshülle reichen.
    Dann wird Wasser über die Düsen auf die Außenseite des Schiffes gegeben bis der Raum zwischen Schild und Schiff zu ca 50% mit Wasser gefüllt ist und per Impulsantrieb schnell einige Meter vor und zurück geflogen.
    Die Trägheit des Wassers sorgt dafür das die Orville quasi von Wasser umspült wird, quasi das umgekehrte Prinzip einer Flasche die man auspühlt indem man etwas Wasser hinein gibt und schüttelt.

    2. durch die Düsen wir im normal Betrieb kein Wasser sondern Plasma ausgeleitet. Dieses sorgt bindet sich an staubteilchen im Weltraum und gleicht deren Ladung aus. Das wird nötig da die Orville sich beim Flug durch den Raum an Spacedust reibt, dabei lädt sie sich Elektrostatisch auf (wie ein Luftballon durch reiben am Wollpulli) und würde ohne das Ausgleichsplasma langsam verstauben (wie der Bildschirm von Röhrenmonitoren).

    3.die Orville ist auch für Atmosphärenflüge und Landungen konzipiert. Durch die Düsen kann vor einem Atmosphärenmanöver die Außenhaut mit Desinfektionsmittel benetzt werden um eine kreuz Kontaminationen verschiedener Biosysteme zu verhindern, Stichwort „ planetary protection office„

    4. wir reden vom Humor von seth macfarlane, es könnte auch sein das die Öffnungen analog zu den früher in Zügen verbauten Sanitäranlagen sind, wir also sehen wie die Orville Abwasser ablässt. Das festfrieren passiert nur weil die Standart Prozedur ist das Abwasser während der Beschleunigungsphase abzulassen so das es nach hinten weg driftet.

    5. es ist ein Tarn System. Wenn die Orville ins Sonnensystem einer Prä Warp Zivilisation kommt kann sie durch die Düsen Wasser verspüren, die dabei entstehenden Eiskristall reflektieren so viel Licht das die Orville mit einem Teleskop wie ein Komet aussieht und nicht wie ein Raumschiff.

  2. Das sind doch ganz klar Düsen zur Brandbekämpfung. Bei Landungen auf Planeten, heizt sich bei Eintritt durch die Atmosphäre die Hülle extrem auf. Um bei Landeplätzen auf leicht entzündlichen Steppengras oder ähnlichem keinen Flächenbrand zu verursachen, wird die Schiffshülle kurz vor dem Aufsetzen durch diese Düsen mit Wasser gekühlt. Deswegen sind die Düsen auf das Schiff ausgerichtet.

    Grüße von einem seit heute wieder bartlosen Feuerwehrmann, der nun wieder bereit für Atemschutzeinsätze ist.

  3. Die Düsen sind normaler Bestandteil des Deflektors: Je nach Gegnerart werden entsprechend geeignete Flüssigkeiten oder Gase mit entsprechendem Druck ausgebracht um in entsprechender Entfernung eine Blase aus dem jeweiligen Material um das Schiff zu erzeugen.

    oder

    Die Düsen dienen der Ausbringung von Schmiermittel (oder Gleitgel), falls die Orville durch zu enge Öffnungen (Spacedock-Tore, Wurmlöcher, etc.) hindurch muss. Alternativ: Was niemand weiss: der Äther im Weltraum hat eine richtig rauhe Oberfläche, daher barucht jedes Raumschiff eine ständige Schmierung der Außenhülle.

    oder

    Die Düsen sind Teil des Abwassersystems (nicht nur Wasser, also Flüssigkeiten, sondern auch Abgase). Sie sind gleichmäßig über das Schiff verteilt um abhängig von der aktuellen Flugrichtung unerwünschte Substanzen so auszubringen, dass sie nach „hinten“ wegfliegen.

    oder

    Es sind die Navigations-Triebwerke => Die Orville ist hoch manövrierfähig

    oder

    Es ist ein System um der Orville im Falle eines Kalon-Angriffs in der nähe eines Planeten mit Ringen aus Eiskristallen eine Tarnmöglichkeit zu verschaffen… moment…

  4. Ich weiß gar nicht recht, warum euch diese Düsen so verwundern. Selbst in Star Trek haben alle Schiffe „maneuvering thrusters“ (weiß gerade nicht, wie die in der deutschen Fassung hießen. Manövriertriebwerke? Steuerdüsen?). Dort wird irgendein Gas herausgeschossen, so dass der Rückstoß eine entsprechende marginale Kursänderung ermöglicht.
    Insbesondere bei Schiffen wie der Orville, die auch für Flüge in der Atmosphäre geeignet sind, sind solche Vorrichtungen nötig um die Flugrichtung und Ausrichtung zu kontrollieren. Bewegliche Teile wie Lenkklappen gibt es ja nicht.
    Für eine rudimentäre Steuerung wären solche Düsen mindestens oben, unten, rechts, links, vorne, und hinten nötig. Aber natürlich wird die Kontrolle, die man über die Lage und Flugrichtung ausüben kann um so feiner, je mehr dieser Düsen man zur Verfügung hat.

    Für unterschiedliche Atmosphärenzusammensetzungen (oder Abwesenheit von Atmosphäre) sind bestimmt verschiedene Gasgemische ideal (und Umweltverträglich). Ob da jetzt heißes Deuteriumplasma, Wasserdampf oder supererhitztes Technobabblium raußgeschossen wird, können die Ingenieure entscheiden und durch die entsprechende Zuleitung pumpen.

  5. Vielleicht haben sie die Entsorgungsdüsen der zentralen Staubsaugeranlage zweckentfremdet. Um keine punktuelle Staubwolke zu hinterlassen, wurden sie über die gesamte Oberfläche verteilt? Oder so? =D

  6. Im Weltall ist es durch das Vacuum relativ staubfrei. Das sieht in der planetennahen Atmosphäre natürlich ganz anders aus. Hier können und sollen, laut Flottendirektive Alpha-18/3, die Waschdüsen zum Säubern des Schiffs regelmäßig verwendet werden. Im All dürfen sie generell nicht benutzt werden und daher klebt auch sicher ein Aufkleber an der Steuerkonsole, welchen man aber durch den Winkel, in dem die Aufnahmen der Brücke gefilmt sind, leider nicht sehen kann!

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