GHU018 GHU018 Das Ende ist der Anfang (PIC 1x03) (The End ist the Beginning)

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Heute ist eine besondere Folge, denn wir beenden nicht nur sozusagen einen dreiteiligen Piloten, nein, wir besprechen das letzte Mal eine Folge, die wir bereits bei der Premiere sehen durften. Und wir haben sogar noch eine kleine Neuigkeit: Da es leider immer wieder Probleme mit den Bildern in den Shownotes der letzten beiden Episoden gab, haben wir beschlossen, wieder Shownotes ohne Bilder zu veröffentlichen. Wir finden es unschön, dass die frühen Hörer die Bilder nicht sehen konnten, und da wir alle unsere Hörer gleich behandeln wollen, gibt es ab dieser Folge eben keine Bilder mehr. Ihr schaut oder habt die Folge eh geschaut, von daher kennt ihr den Inhalt ja. 😉
Wir sprechen heute unter anderem über Drogenkonsum im Star-Trek-Franchise und müssen hier noch einmal klarstellen, dass Drogen nicht gut sind und man sie nicht nehmen sollte. Wir diskutieren über das überproportionale Ego von Picard und wünschen uns eigentlich immer mehr den Opi Jean-Luc der ersten Folge zurück, obwohl wir ihn natürlich trotzdem lieb haben. Weiterhin stellt Arne die Welt auf den Kopf und lässt Dr. Jurati in ganz neuem Licht erscheinen. Schlussendlich erklärt euch Nils dank Frank, wie er zu ganz neuen Theorien über Zukunftsaussichten kommt, bevor wir alle zusammen endlich “Energie” geben können.

Links:
Ready Room – Will Wheaton: auf Instagram,auf Facebook und auf Twitter.
Amazon: Una McCormack – Star Trek: Picard – Die letzte und einzige Hoffnung

Vorschau:
GHU019 Unbedingte Offenheit (PIC 1×04) (Absolute Candor)

2 Gedanken zu „GHU018 GHU018 Das Ende ist der Anfang (PIC 1x03) (The End ist the Beginning)“

  1. Diesmal ein eher kurzer Kommentar.
    Bin bei den Meisten angesprochenen Sachen so bei euch.

    Mich würde interessieren, ob ihr die Folge 5 bereits gesehen habt, als Ihr diese aufgenommen habt.
    Falls ja, habt ihr mit der Agnes Kritik ein wenig gegen eure oberste Direktive (nicht auf aktuellere Folgen Bezug nehmen) verstoßen 😉

    Was eure generelle Kritik an Agnes angeht, bin ich aber tatsächlich nicht ganz bei euch.
    Als sie den Eindringling erschossen hat, habe ich ihr abgekauft, dass sie Angst hatte.
    Immerhin hat sie grade ein Wesen ermordet und ist nicht so abgebrüht wie Picard und seine Geheimdienstler im Exil.
    Die Rede war etwas pathetisch aber immernoch besser als alles, was auf dem Kubus passiert.
    Mittlerweile graust es mir schon immer, wenn wir wieder bei der Kubus Geschichte ankommen.
    Bis auf das Ding mit der Romulanischen Vordertür konnte ich der ganzen Tarokartenaktion nichts abgewinnen.

    Und das der Oberaufseher dort Hugh habe ich nicht geschnallt.
    Ohne euren Podcast wüsste ich das noch immer nicht.
    Haben sie das gesagt?
    Das Hugh genau auf dem einen Borg Kubus war, der erobert wurde… Zufälle gibts…

    Es ist etwas schade, dass euer Podcast mit den aktuellen Folgen auseinander läuft, da man natürlich immer scharf drauf ist, den Gedanken zu den neusten Ereignissen nachzugehen. Ich kann es aber durchaus verstehen. Die eigene Gesundheit sollte nicht unter den Hobbyprojekten leiden.

    Weiter so und bis zum nächsten Mal

  2. Bisher bin ich von ST:Picard ziemlich begeistert. Viel besser, als ich befürchtet hatte. Wobei ich mich auch langsam frage, wann es wirklich losgeht. Die ersten drei Folgen waren richtig gut, haben langsam und ruhig die Geschichte aufgebaut, so dass echte Spannung da ist, wie es weitergeht. (Meine Kommentare zu Folgen danach schiebe ich nach unten.)

    Ich finde es komisch, dass ihr die Frauenrollen um Picard so lobt, ich kann das nicht nachvollziehen. Agnes Jurati erinnert mich z.B. unangenehm an Dr. Pulaski. Es fehlt die Erklärung, was sie die letzten 14 Jahre gemacht hat, wenn sie an ihrem Forschungsgebiet nicht wirklich arbeiten durfte? Rein theoretische Arbeit? Sie soll ja noch Bedeutung gewinnen, aber bisher?

    Raffi mag ich ganz und gar nicht, ich finde sie unglaubwürdig (Oh, seht, ich kann alle Systeme in drei Sekunden hacken! Natürlich kenne ich den Han Solo der Starfleet-Piloten! Kennt doch jeder Ex-Starfleet-Soldat, der 15 Jahre in der Wüste gelebt hat!) und überflüssig. Picard hatte loyale Figuren an seiner Seite, die die nötigen Kenntnisse und Kontakte haben (können): Laris und Zhaban. („Laris, das will ich von Ihnen so wenig wie von der Enterprise-Crew verlangen, ich werde sie nicht in Gefahr bringen!“ — „Jean-Luc, wer sonst könnte ihnen ein Schiff besorgen? Ich kenne einen Piloten, aber mit dem lasse ich sie nicht alleine fliegen!“ — „Es muss einen anderen Weg geben, ich habe Sie und Zhaban nicht gerettet, um sie jetzt in Lebensgefahr zu bringen!“ — „Zhaban ist nicht in Gefahr, er kann das Weingut auch alleine versorgen! Außerdem habe ich längst alles Nötige in die Wege geleitet! La Sirena: Zwei Hochbeamen.“)

    Interessant finde ich meine Wahrnehmung von Dahj/Soji: Dahj war mir auf Anhieb sympathisch. Und glaubwürdig: Sie ist Wissenschaftlerin mit einem Leben, sie verzweifelt fast, als sich ihr Leben von jetzt auf gleich auflöst, und sie handelt trotzdem nachvollziehbar. Dass sie getötet wurde (wieso ist sie nicht einfach weggesprungen? Zeit hätte sie gehabt!) fand ich sehr schade. Soji dagegen fand ich zuerst kalt, wahrscheinlich, weil sie mir nur als Ersatz für Dahj vorgekommen ist. Inzwischen finde ich die Figur aber gut: Sie ist, wie Dahj, glaubwürdig eine Forscherin mit einem Leben (anders als Jurati). Wie sie auf dem Borg-Cubus gelandet ist, wurde bisher nicht erklärt, aber ganz abwegig ist es nicht, dass die Romulaner (ohne aktuellen Krieg mit den Menschen) auch Föderations-Wissenschaftler bei der Erforschung des Cubus einsetzen, immerhin waren die Borg ein gemeinsamer Feind.

    Kurz: Jurati und Raffi finde ich unglaubwürdig und nervig, Dahj/Soji dagegen gut.

    Zum Podcast: Ich finde es auch schade, dass ihr nicht mit den Veröffentlichungen mithalten könnt (verstehe es aber). Lasst Euch nicht abhalten, Querverweise zu anderen ST-Folgen zu bringen, das ist mir oft nicht bewusst. (Z.B. habe ich nur zufällig gesehen, dass der Hugh-Darsteller auch in VOY mitgespielt hat.)

    MINI-SPOILER

    Ich finde mit Folge 5 und vor allem 6 nimmt die Serie angenehm Geschwindigkeit auf, ohne hektisch zu werden. Nach Folge 5 scheint Jurati völlig verändert, in Folge 6 fand ich sie plötzlich nicht mehr so nervig. Man merkt, dass die Ereignisse am Ende der vorherigen Folge etwas in ihr ausgelöst haben. Hoffentlich bleibt das so. Raffi finde ich nach wie vor nervig. Hugh hat mich unglaublich an Data erinnert. Ging das nur mir so?

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