WGJC017 WGJC017 - Aliens Teil 4

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Arne 'Codenaga' Ruddat
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Bastian 'Schlingel' Wölfle
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Alexander 'Hoaxmaster' Waschkau

15:14
Blick zu Hadleys Hope,
der Kolonie auf LV-426. Ein Fahrzeug
fährt in ein Gebäude.
16:24
In Hadleys Hope finden
Standard-
Kolonisten-
planungsgespräche statt. Kinder
spielen mit Weyland-Yutani-Dreirädern.
17:28
Ein Fahrzeug mit
der Familie von
Rebecca ‚Newt‘ Jones, Mutter, Vater, Bruder und sie,
kommt an das Raumschiff der Aliens.
Der Vater entscheidet, dass sie
sich das mal ansehen, weil es
wohl gewinnbringend scheint.
19:30
Die Kinder bleiben im Fahrzeug zurück,
während die Eltern ins Schiff gehen.
Facehugger finden das gut
und die Szene endet
mit einer schreienden Newt.
21:05

2 Gedanken zu „WGJC017 WGJC017 - Aliens Teil 4“

  1. Freunde, ich hatte ja keine Ahnung, dass meine Kommentare hier mittlerweile Teil des Konzepts geworden sind! Das war nicht der Plan, aber wie dem auch sei: Entschuldigt bitte vielmals, dass ich mir die letzten beiden Sendungen einfach nur so angehört habe, ohne meinen Senf dazuzugeben.

    An dieser Stelle auch mal wieder (oder zum ersten Mal?) jede Menge Lob und Dank für diesen und auch die anderen Compendion Podcasts, die mich immer hauptsächlich dann begleiten, wenn ich es mir abends mal wieder mit einem 2000+ Teile LEGO Set am Esstisch im Wohnzimmer gemütlich mache.

    Zur heutigen Episode zwei kurze Anmerkungen:

    1. Das Weyland-Yutani Logo: Im ersten Film war das Logo der Firma, die da noch Weylan-Yutani (ohne „d“) hieß (https://i.imgur.com/Vfqbv8g.png) nicht die stilisierte WY-Kombi, sondern ein irgendwie ägyptisch angehauchtes Flügel-Symbol (https://miro.medium.com/max/3840/1*JQ5R3z14e0Qrh9H_g8UA9A.jpeg).

    Die von Arne angemerkte unregelmässige Form der beiden oberen Dreiecke, die sich daraus ergeben, dass hier, wie von Alexander richtig angemerkt, ein Ypsilon hinter dem W angedeutet ist, ist übrigens ein perfekter Indikator, um guten von schlechten Merch zu unterscheiden, wie eine Google Bildersuche nach „Weyland Yutani Logo“ sehr schnell offenbart. Viele WY Logos sind hier mit symetrischen Dreiecken dargestellt und daher nicht authentisch.

    2. Ripley: Da hier hin und wieder der Name falsch genannt wird: Ja, die Dame im Film heißt Ripley. Ellen Ripley. Ripley mit Nachnahmen. Da der Regisseur des ersten Alien-Films mit Vornamen Ridley heißt, kann man das schon mal durcheinander bringen. Bitte auch nicht verwechseln mit der Klamottenmarke Tom Ripley, der fiktiven Person Thomas Ripley aus dem Roman „Der talentierte Mr. Ripley“ und schon gar nicht mit Ridley, dem bösen Weltraumpiraten aus dem Nintendo-Spiel „Metroid“ oder der sympathischen belgischen Firma Ridley, die Rennräder herstellt. Erwähnenswert wäre vielleicht auch noch Ripley Castle, ein denkmalgeschütztes Landhaus aus dem 14. Jahrhundert in Ripley, North Yorkshire, England, 3 Meilen nördlich von Harrogate, welches sich auch sehr gut für einen Google Earth Ausflug anbietet und Ridley Park, eine verträumte Kleinstadt in Delaware County, Pennsylvania.

    Eigentlich wollte ich diesen Kommentar schon gestern schreiben, aber ich hab ihn mir für heute aufgehoben, damit ich euch einen schönen ALIEN-DAY wünschen kann!

    (So kann sich Alexander auch den Namen des Planeten merken: LV-426 (26. April))

  2. Hallo Leute,

    hoch interessantes Projekt, dieser Podcast. Insbesondere Aliens und T2 gehören zu meinen absoluten Lieblingsfilmen und ich freue mich wie ein Schnitzel über jede neue Folge von Werkgetreu James Cameron.

    Was mich an der Story von Aliens immer gestört hat war der Umstand, dass zu dem Zeitpunkt, als Ripley gefunden wird, bereits seit 20 Jahren eine Kolonie auf LV-426 besteht, aber erst „jetzt“ einer der Kolonisten das Alienschiff entdeckt. Dies wird durch die Hadleys Hope-Szene zumindest dahingehend geklärt, dass Al einen Mitarbeiter gezielt „mitten ins nirgendwo“ schickt… und das ist eben Newts Vater, der das Alienschiff findet.

    Übrigens betreibt Weyland-Yutani nicht nur Terraforming und stellt Dreiräder her… sie bauen auch Luftabwehrgeschütze… und so eines kann man in einem kleinen filmischen Meisterwerk namens „Serenity“ sehen. In einer Kriegsszene aus der Schlacht im Serenity Valley bedient der Protagonist Malcolm Reynolds ein solches Geschütz und holt ein feindliches Fluggerät vom Himmel… Als das Zieldisplay aktiviert wird, erkennt man am oberen Bildschirmrand das von euch eingehend beschriebene WY-Logo.

    Zu Serenity und der dazugehörigen Serie Firefly gibt es übrigens auch einen tollen deutschsprachigen Podcast… Fireflycast oder so ähnlich… da solltet man unbedingt mal reinhören;-)

    Grüße aus dem Saarland

    Peter

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