FLY 11 Trash

In der 11. Episode namens Trash (dt. Antiquitätenraub) geht es um den Raub eines MacGuffin. Dabei entstand eine sehr amüsante Story, in der Christina Hendricks wieder als Gaststar Saffron auftritt. Der Alternativtitel für diese Episode ist ‘Naked Mal’, denn Nathan Fillion sitzt hier splitterfasernackt in der Wüste auf einem Stein.

Welche Geräte man braucht, um eine Türanlage zu öffnen, was es mit Saffron auf sich hat, wie eine Müllanlage funktioniert, welche Brille Alexander gern tragen würde, und welches Betriebssystem ein Müllcontainer aus der Zukunft hat, das und noch vieles mehr erfahrt ihr in dieser Folge vom Fireflycast!

Hier eine Mail von einem Hörer schon aus dem Februar dieses Jahres, die erst nach der Aufnahme wieder auftauchte. Vielen Dank für die Infos!

Hallo Alexander, Bastian, Arne,

Hier eine zuvorkommende Randnotiz für FLY 11 ‘Trash’.

Das Set für Durran Haymers Residenz auf Bellerophon ist das Verwaltungsgebäude und der dazugehörige japanische Garten des Tillman Water Reclamation Plant in Los Angeles.

Beides diente zuvor unter anderem als Set für die Sternenflottenakademie aus Star Trek.

Hier eine Karte von dem Gelände.

Liebe Grüße,

Alexander

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7 Gedanken zu „FLY 11 Trash“

  1. Ich war bisher immer davon ausgegangen, dass Inara völlig eigenmächtig handelt und da gar nichts abgesprochen war.
    Ich finde, das geht eigentlich auch aus dem Schlussdialog, den ihr übergangen habt hervor 😉
    (Inaras Aussage, dass sie als “Failsafe” gedacht war ist doch, insbesondere in Hinblick auf Mals Erwiderung, ironisch gemeint…?)

    Dass sie Saffron am Container erzählt, sie sei von Anfang an ausgespielt worden, hatte ich eher als Lüge/Behauptung von Inara gewertet, um gegenüber Saffron die Oberhand zu gewinnen; letzteres gerade auch, weil sie gewissermaßen ihre Konkurrentin ist.

  2. Hey Jungs, vielen Dank für diese Episodenbesprechung. Ebenfalls eine meiner Lieblingsepisoden und ihr habt es geschafft das ich mit Dauergrinsen meinen Arbeitsweg hinter mich gebracht habe. Macht weiter so!! 🙂

  3. Grüße an die Fireflypostcast-Crew,
    in Rahmen der Folge 11 habt Ihr uns aufgerufen, Euch mit Anregungen für die Zeit nach der Besprechung der letzten Firefly-Folge zu versorgen. Da gibt es sicher ein Menge, und natürlich macht es keinen Sinn, eine Serie zu diskutieren, die Euch persönlich ggf. so überhaupt nicht interessiert. Vielleicht sammelt Ihr am besten eigene und von den Hörern gemachte Vorschläge und stellt anschließend eine Auswahl zu finalen Abstimmung vor? Meine persönliche Meinung ist, dass Ihr Euch an der einen oder anderen Perle abarbeiten solltet, die nicht schon an anderer Stelle vorgestellt wurde. Vielleicht auch wieder eine viel zu früh abgesetzte Serie, die Eurer Ansicht nach eine Neuauflage bzw. Verlängerung verdient hätte. Das ist in jedem Fall eine unbesetzte Nische. Star Trek wurde schon so oft besprochen. Battlestar Galactica wurde meines Wissens nach noch nirgendwo besprochen. Da würde es immerhin auch eine abgeschlossene Handlung zu besprechen geben. Angesichts einiger Entwicklungen im Laufe der Serie (Ende) wäre mit Sicherheit auch für die Diskussion kontroverser Ansichten ausreichend Gelegenheit. Wenn es eine kürzere Serie sein soll, die vielleicht auch so ähnlich wie Firefly gelagert ist, wie wäre es mit Defiance? Dort ist ebenfalls Western mit SciFi eine interessante Verbindung eingegangen. Dark Skies ist ebenfalls nett gemacht. Beide Serien wurden ebenfalls noch keiner Öffentlichkeit präsentiert.
    Ich würde mich freuen, wenn Ihr Eure traute Talkrunde unter einer interessanten neuen Prämisse auch zukünftig fortführen würdet, mit Hinblick auf das dann veränderte Leitthema auch gerne unter anderem Namen.
    Macht weiter so, ich bleibe Euch treu. Vielen Dank für viele lustige und interessante Stunden Zeitvertreib. Beste Grüße, SciFySuchtel

  4. Hallo Fireflycast-Team,
    genötigt über Twitter versuche ich mal die Kommentarfunktion!

    Der Cast: Für mich fing es etwas holprig mit diesem Podcast an. Ich hörte nur Firefly und dachte erst: yeah! Doch beim hören wirkte dieser etwas unrund auf mich. (es ist ein wenig länger her, da kann ich das nicht so gut umschreiben und begründen, dieser Eindruck blieb mir eben nur) Nach einer Weile ging dieser Eindruck und diese Trio wirkte auf einmal auf mich wie, ein sich ergänzendes, eingespieltes Team.
    “Nein, jetzt kommt erst die Szene und die andere später.”
    “Aber im Drehbuch steht das so.”

    Die Serie: Warum nun diese? Sticht sie aus dem Einheitsbrei zu seiner Zeit wirklich heraus und warum? Oberflächlich betrachtet wirkt sie atmosphärisch wie andere Serien. Und was ist das für ein Genre … Sci-Fi … Western … Star Wars ohne Jedis? Wenn man sich darauf einlässt hat man mehr als einen Genre Mix, man hat eine in sich stimmige zukünftige Welt, in der ein paar tiefschürfende und interessante Charaktere leben. Sie sticht hervor, nur subtil!!!

    Ergebnis: Ausführliche Besprechung und Interpretation einzelner Folgen, die einen wieder die Serie schauen lassen möchten und man erlebt jede Folge von neuem, mit neunen Standpunkten und Erfahrungen.

    Jörn Schaar hat da das Problem, dass er gleichzeitig Firefly sehen möchte und der Podcast keine Tonspur ist, die nebenbei laufen kann. Auf der einen Seite kann ich das verstehen, wäre cool. Aber was würde verloren gehen, da jede Folge der Podcasts mehr Einblicke bietet. Ich habe es auch noch nie geschafft, nach einer Podcastfolge die Serie zu schauen. Vor meinem inneren Auge aber, läuft danach sehr viel. Alle mir bekannten Szenen mit neuen Eindrücken laufen dort und es viel darüber nahgedacht. Es belebt die Fantasie, aber auch die Trauer um Fortsetzungen! Der Verlust dieses Podcast wäre schwerer, als das hören, weil ich mit meiner Trauer nicht mehr alleine bin und ich kann nur hoffen, dass diese Jungs nach Firefly weitermachen!

    So, mehr geht nicht! Danke für die kleine Nötigung 😉 und ich höre Euch dann.
    Euer Volker

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