FLY 07 Jaynestown

Episode 7: Jaynestown (dt.: ebd). In dieser Episode gibt es Betrug, Rache, Verwechslung und Unterdrückung, aber auch Liebe, Rettung, Verehrung und Sex.

Einen sympathischen Kommentar dazu gibt es in dieser Folge vom Fireflycast, inklusive detaillierter Analyse aller Vorkommnisse!

Hier unterhalten sich Bastian ‘Schlingel‘ Wölfle, Alexander ‘Hoaxmaster‘ Waschkau und Arne ‘Codenaga‘ Ruddat über Jayne. Vor allem. Aber auch über den Rest der Folge, zB. über Inara, und über Haar, und über Flüche. Unqualifiziert, aber motiviert und unterhaltsam ist auch diese Besprechung einer Firefly-Episode nun für euch zum Hören bereit. Die gesamte siebte Episode wird auf Story und Charaktere besprochen, von vorn bis hinten.

Wer die Serie noch nicht kennt, und das nachholen möchte, dem sei unsere Seite Shopping empfohlen.

Ihr könnt uns gern flattrn, wenn ihr mögt. Und uns Auphonic-Credits schenken. Das geht alles über unsere Website compendion.net/fireflycast.

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Vielen Dank für eure lieben Rezensionen bei iTunes!

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4 Gedanken zu „FLY 07 Jaynestown“

  1. Ich möchte nur auf den Bezug zwischen der Bibelreparatur und dem Geschehen auf dem Planeten aufmerksam machen:
    “Don’t make no sense” kommentiert Jayne erschüttert und verständnislos seine Rettung durch das Selbstopfer desMudder, und dass seine Statue wieder aufgestellt werden wird.
    Der Prediger sagt bzgl. der Bibel zu River: “It’s not about making sense. It’s about believing in something, and letting that belief be real enough to change your life. It’s about faith. You don’t fix faith, River. It fixes you. “

  2. Danke für eine weiter gute Folge Eures wunderbaren Fierfly-Casts.
    Ihr habt wohl recht, dass Jaynestown nicht wichtig für die Serie ist. Aber ich finde sie sehr kurzweilig und unterhaltsam und das ist ja auch nicht verkehrt 🙂

  3. Für mich ist die Entwicklung von Jayne das Entscheidende an der Episode. Er wird hier zu einem Menschen gemacht, aber gleichzeitig auch gezeigt, dass er kein guter Mensch ist. Insofern ist die Episode wichtig für den späteren Verrat den Jayne begeht, weil das vorbereitet wird, ohne die Figur zu einer lächerlichen Witzfigur zu machen. Deswegen kann man die Folge auch ohne Kalie und Simon nicht einfach weglassen. Aber ja: Adam Baldwin ist offenbar ein absurder Trottel (zumindest politisch)
    nicht nur bei Twitter;) Aber er gehört halt auch zu Joss Whedon’s Stammcast (war auch bei Angel) und ich finde er spielt das brutale ganz gut (Er ist halt in dem Western- Kontext die Rolle von Eli Wallach “Tuco” aus The Good, The Bad and the Ugly- him being the Ugly) Er ist halt eigentlich der Tuco der Truppe aus Firefly… 🙂

    1. Also die Folge hat für mich eine ähnliche Funktion, wie die Klosterszene in “The Good, The Bad And The Ugly”

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